Shiatsu

Was ist Shiatsu?

Der japanische Ausdruck Shiatsu bedeutet wörtlich übersetzt “Fingerdruck”.
Shiatsu stammt ursprünglich aus Japan und wurde dort zur Gesundheitsförderung entwickelt.
Von dort aus hat Shiatsu sich in den letzten 30 Jahren im Westen verbreitet und eigenständig weiterentwickelt.

Die Grundlage für Shiatsu bildet das Meridiansystem, ein im Körper weitverzweigtes Netz von Energieleitbahnen.
Diese führen die Lebensenergie (japanisch: Ki) zu allen Organen und zu jeder Körperzelle.
Durch Anregung der Selbstregulierung unseres Energiesytems mit Shiatsu können sich Blockaden lösen und der Energiefluss wieder frei fliessen.
Die Berührung im Shiatsu erfolgt durch achtsamen Kontakt und sanftes Lehnen. Der so entstehende Druck mit Daumen, Händen und Ellbogen stellt die energetische Verbindung in der Tiefe wieder her.

Shiatsu wird häufig eingesetzt....

  • um die Selbstregulierungskräfte zu aktivieren
  • um den Körper und den Geist zu entspannen
  • um das Wohlbefinden zu verbessern
  • zur Stressreduzierung und Entspannung bei Überbelastungen
  • zur Begleitung in besonderen Lebenssituationen und Krisen wie Trennung,  Verlust, Trauer
  • zur Verbesserung der Körperwahrnehmung
  • in den Wechseljahren

Shiatsubehandlungen sind kein Ersatz für eine anstehende medizinische oder psychiatrische Behandlung.

Die Shiatsu-Behandlung

Die Behandlung wird traditionell auf dem Boden auf einer weichen Unterlage oder auf einer Liege praktiziert.

Der/die KlientIn sollte warme, bequeme Kleidung tragen.

In die Behandlungszeit sind Anamnese, Befundgerhebung, Dokumentation, Zeit zum Aus- und Ankleiden und Terminvereinbarung einzurechnen.

Um eine nachhaltigere Wirkung zu erzielen ist es sinnvoll mehrere Behandlungen über einen bestimmten Zeitraum hinweg durchzuführen.

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